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Die Landschaftsstation
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Die Landschaftsstation
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Wir gehören zum Netz der mittlerweile über 40 Biologischen Stationen, die sich seit 1990, vom damaligen MURL (Ministerium für Umwelt, Raumplanung und Landwirtschaft) als Einrichtungen des Naturschutzes initiiert, in fast allen Kreisen Nordrhein-Westfalens etabliert haben
(siehe dazu auch die Homepage der Biologischen Stationen).

Entstanden ist der jetzige Verein aus der Zusammenführung der "alten" Landschaftsstation Diemel-Weser-Egge und der "alten" Landschaftsstation für den Kreis Höxter.

Mit der Vereinigung der beiden Landschaftsstationen in Brakel und Borgentreich gelang es, einen Verein zu gründen, der getrost als Sammelbecken aller wesentlichen Gruppierungen, die bei uns im Kreis in der Landschaft tätig sind, angesehen werden kann.

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Man darf nicht jeden Vogel aufziehen

Neue Westfälische vom 05.07.2016

Karl-Heinz Beine Natur: Wer vermeintlich hilflose Jungvögel findet, sollte sie nicht immer gleich mit nach Hause nehmen. Das hat verschiedene Gründe. Experte Karl-Heinz Beine erklärt, worauf es dabei ankommt.

Von Ingo Kalischek

Warburg. Kleiner Schnabel, große Augen, lautes Piepen: Gefundene Vogelbabys erobern in Sekunden die Herzen der Menschen - oft mit fatalen Folgen. Denn statt von der Mutter, wird der süße Vogelnachwuchs plötzlich vom Menschen aufgezogen. "Das ist meist unnötig", sagt Experte Karl-Heinz Beine.

Die Aufzucht von Menschenhand beruht auf einem Irrglaube: "Viele Leute denken, dass ein einsames Vogelbaby von seinen Eltern verstoßen wurde, und jetzt Hilfe braucht", sagt der Warburger Karl-Heinz Beine. Das sei nicht korrekt.

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Freiwillige im Naturschutz

Neue Westfälische vom 24.06.2016

Bundesfreiwillige Bundesfreiwilligendienst: Landschaftsstation in Borgentreich ermöglicht jungen Schulabgängern berufliche Orientierung. Noch sind Plätze frei

Borgentreich (nw). Einen guten Überblick über die Arbeitsfelder der "Grünen Berufe" bietet jungen Menschen, die sich nach dem Schulabschluss orientieren möchten, der Bundesfreiwilligendienst (BFD) in der Landschaftsstation in Borgentreich.

Fledermausquartiere im Eigenbau, Trockenmauern für Reptilien anlegen, artenreiche Kalkhalbtrockenrasen mit dem Freischneider pflegen, blütenbunte Orchideen-Vorkommen kartieren, Fischbestände mithilfe von E-Befischung erfassen - die Liste der praktischen Naturschutzarbeiten in der Landschaftsstation ist lang.

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Kreis Höxter warnt vor gefährlicher Pflanze

Neue Westfälische vom 13.05.2016

Riesen-Bärenklau ausstechenRiesenbärenklau: Bürger sind aufgerufen, Standorte der giftigen Herkulesstaude zu melden.
Bei der Bekämpfung sind lange Kleidung, Handschuhe und Schutzbrille wichtig

Kreis Höxter (nw). "Höchste Zeit, den Riesenbärenklau zu bekämpfen", erklärt Kathrin Weiß, Leiterin der Abteilung Umweltschutz und Abfallwirtschaft des Kreises Höxter. Der Kontakt mit der giftigen Pflanze führt in Verbindung mit Sonnenlicht zu schweren Verbrennungen der Haut. Der Kreis warnt vor dem Gesundheitsrisiko und ruft dazu auf, Standorte der Pflanze zu melden. ...

Seit einigen Jahren bekämpfen der Kreis Höxter und die zehn Städte gemeinsam mit der Landschaftsstation im Kreis Höxter und vielen ehrenamtlich Aktiven die heimtückische Pflanze.

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Aus altem Feuerlöschteich wird ein Habitat für den Edelkrebs

Neue Westfälische vom 23.04.2016

Fischteich OeynhausenFördergeld: Einen Zuschuss in Höhe von 16.000 Euro stellt die Nordrhein-Westfalen-Stiftung dem Fischereiverein Oeynhausen zur Verfügung. Etwa die Hälfte der Gesamtkosten für dieses Vorhaben übernimmt der Fischereiverband

Nieheim (nw).  ...

In Kooperation mit der Landschaftsstation im Kreis Höxter soll der alte Löschteich in Anlehnung an die europäische Wasserrahmenrichtlinie so entwickelt werden, dass der Edelkrebs darin alle Strukturen findet, die er zum Überleben benötigt. Diese Krebsart war früher in nahezu allen Gewässern NRWs zu finden, heute ist sie jedoch - vor allem durch die Verbreitung nicht heimischer Arten und die damit eingeschleppte sogenannte Krebspest - vom Aussterben bedroht.

In Oeynhausen soll er dauerhaft einen Lebensraum finden.

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29.07. - Die Hannoverschen Klippen
Termin: Sonntag, 29. Juli 2016, 13-15 Uhr, Bad Karlshafen
Leitung: Jochen Lepper, Dipl.-Geologe
Treffpunkt:
Parkplatz Dreiländerblick an der Straße Bad Karlshafen - Forellenhof/ Brüggefeld gegenüber Steinbruch

Weser-Skywalk Kurzwanderung zu den einzigen natürlichen Felsen im Solling, gegenüber den Hessischen Klippen bei Bad Karlshafen gelegen.

Der Ausblick von der Felsenkanzel und von dem jüngst dort installierten Skywalk auf dem Reinhardswald und Bad Karlshafen an der Diemelmündung erlaubt eine einzigartige Zeitreise durch 300 Millionen Jahre Erdgeschichte und durch den Werdegang der Landschaft an der Oberweser.

Der anschließende Besuch in dem aktiven Steinbruch unmittelbar an der Straße vermittelt andererseits Einblicke in die Entstehungsgeschichte des landschaftsprägenden Buntsandsteins und den in dieser Region seit über einem Jahrtausend betriebenen Abbau von Naturwerksteinen.

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31.07. - Familienzeit im Hutewald
Termin: Sonntag, 31. Juli 2016, 14-17 Uhr, Amelith
Leitung: Christine Helms, Waldpädagogin
Treffpunkt:
Parkplatz an der Mühle unterhalb des Schlosses Nienover bei Amelith

Exmoorpony Gemeinsam mit ihrem Nachwuchs auf Entdeckungsreise gehen können Eltern am 31. Juli 2016 im Hutewald bei Nienover.

Seit mehr als 15 Jahren wird dieser Wald im Naturpark Solling-Vogler wieder auf ganz ursprüngliche Art bewirtschaftet. Freilebende Exmoor-Ponys und Heckrinder sorgen mit ihren Hufen und Zähnen hier ganzjährig dafür, dass die alten Eichenwälder „offen“ bleiben und nicht durch unkontrolliertes Zuwachsen zunehmend dunkel werden. Dadurch fördern sie nicht nur die natürlichen Strukturen und Wechselbeziehungen in den lichten Wäldern, sie sorgen auch dafür, dass sich zahlreiche seltene Arten hier wieder ansiedeln konnten.

Welche Tiere und Pflanzen im Hutewald leben, können interessierte Familien bei der Führung „Große und kleine Tiere für kleine und große Leute“ selbst entdecken.

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02.08. - Rund um den Desenberg
Termin: Dienstag, 02.08.2016, 17:30-19:30 Uhr, Warburg
Veranstalterin: Verena Arendes, Natur- und Landschaftsführerin
Ort:
Parkplatz Desenberg bei Warburg-Daseburg

DesenbergAuf einem Rundweg wandern wir bis zur Ruine der Burg Desenberg, welche in 343,6 m ü. NN liegt und von sehenswerten, geschützten Trockenrasen umgeben ist. Hier werden wir den Rundblick genießen und ein reichhaltiges Angebot an Kräuter- und Heilpflanzen im Jahreszyklus kennen lernen.

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07.08. - Wandern in NRW - Alte Heide, neue Wildnis
Termin: Sonntag, 07. August 2016, 11:30-17:30 Uhr, Senne
Veranstalter: WDR 5, Förderverein Nationalpark Senne
Leitung: Erdmute von Voithenberg, Dirk Tornede
Ort:
Bahnhof Sennelager

Heidelandschaft Die Senne – was wird aus ihr ohne Militär? Der Truppenübungsplatz Senne gilt als einer der wertvollsten Naturschätze von Nordrhein-Westfalen.

Gerade weil das Militär seit über 120 Jahre andere Nutzungen ausgeschlossen hat, ist nur hier die alte westfälische Heidelandschaft großflächig erhalten geblieben. Extreme Nährstoffarmut, große störungsfreie Zonen und Raum für neue Wildnis prägen den Truppenübungsplatz; das reichhaltige und eng verzahnte Biotopmosaik von Kultur- und Naturbiotopen machen die Senne zum "Hotspot der Biodiversität".

Was wird aus der Senne, wenn das britische Militär seinen angekündigten Abzug aus Deutschland umsetzt und die militärische Nutzung der Senne endet? Die etwa vier Kilometer lange Streckenwanderung vom Bahnhof Sennelager zum Bahnhof Hövelhof (Rückfahrt per Bahn) beschäftigt sich mit der spannenden Frage, wie die herausragende Artenvielfalt ohne militärischen Schutz erhalten werden kann.

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