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Wir gehören zum Netz der mittlerweile über 40 Biologischen Stationen, die sich seit 1990, vom damaligen MURL (Ministerium für Umwelt, Raumplanung und Landwirtschaft) als Einrichtungen des Naturschutzes initiiert, in fast allen Kreisen Nordrhein-Westfalens etabliert haben
(siehe dazu auch die Homepage der Biologischen Stationen).

Entstanden ist der jetzige Verein aus der Zusammenführung der "alten" Landschaftsstation Diemel-Weser-Egge und der "alten" Landschaftsstation für den Kreis Höxter.

Mit der Vereinigung der beiden Landschaftsstationen in Brakel und Borgentreich gelang es, einen Verein zu gründen, der getrost als Sammelbecken aller wesentlichen Gruppierungen, die bei uns im Kreis in der Landschaft tätig sind, angesehen werden kann.

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Kreis Höxter warnt vor gefährlicher Pflanze

Neue Westfälische vom 13.05.2016

Riesen-Bärenklau ausstechenRiesenbärenklau: Bürger sind aufgerufen, Standorte der giftigen Herkulesstaude zu melden.
Bei der Bekämpfung sind lange Kleidung, Handschuhe und Schutzbrille wichtig

Kreis Höxter (nw). "Höchste Zeit, den Riesenbärenklau zu bekämpfen", erklärt Kathrin Weiß, Leiterin der Abteilung Umweltschutz und Abfallwirtschaft des Kreises Höxter. Der Kontakt mit der giftigen Pflanze führt in Verbindung mit Sonnenlicht zu schweren Verbrennungen der Haut. Der Kreis warnt vor dem Gesundheitsrisiko und ruft dazu auf, Standorte der Pflanze zu melden. ...

Seit einigen Jahren bekämpfen der Kreis Höxter und die zehn Städte gemeinsam mit der Landschaftsstation im Kreis Höxter und vielen ehrenamtlich Aktiven die heimtückische Pflanze.

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Aus altem Feuerlöschteich wird ein Habitat für den Edelkrebs

Neue Westfälische vom 23.04.2016

Fischteich OeynhausenFördergeld: Einen Zuschuss in Höhe von 16.000 Euro stellt die Nordrhein-Westfalen-Stiftung dem Fischereiverein Oeynhausen zur Verfügung. Etwa die Hälfte der Gesamtkosten für dieses Vorhaben übernimmt der Fischereiverband

Nieheim (nw).  ...

In Kooperation mit der Landschaftsstation im Kreis Höxter soll der alte Löschteich in Anlehnung an die europäische Wasserrahmenrichtlinie so entwickelt werden, dass der Edelkrebs darin alle Strukturen findet, die er zum Überleben benötigt. Diese Krebsart war früher in nahezu allen Gewässern NRWs zu finden, heute ist sie jedoch - vor allem durch die Verbreitung nicht heimischer Arten und die damit eingeschleppte sogenannte Krebspest - vom Aussterben bedroht.

In Oeynhausen soll er dauerhaft einen Lebensraum finden.

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Freude bei den Oeynhäuser Fischern

Neue Westfälische vom 19.03.2016

Naturschutz: Der Landesfischereibeirat stimmt für eine Förderung des Edelkrebsgewässers

Oeynhausen (kö). Eine gute Nachricht für den Fischereiverein Oeynhausen: Ohne Gegenstimmen sprach sich der Landesfischereibeirat Westfalen-Lippe für die Förderung des Edelkrebsgewässers in der Ortschaft Oeynhausen aus. ...

Nun soll hier mit der fachlichen Unterstützung der Landschaftsstation des Kreises Höxter ein Edelkrebsgewässer entstehen, das gleichzeitig als "Grüne Schule" dienen wird. Außerdem soll das Gewässer in ein Kataster aufgenommen werden, in dem die bundesweit als "Lernort Natur" ausgewiesenen Flächen und Einrichtungen verzeichnet sind.

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Fördermittel für sechs Dörfer

Neue Westfälische vom 05.03.2016

Drei von der StationDorfgestaltung: Stadt Nieheim gibt 10.000 Euro für kleine Dorferneuerungsmaßnahmen aus

Von Josef Köhne

Nieheim. Eversen, Himmighausen, Holzhausen, Merlsheim, Oeynhausen und Sommersell teilen sich die von der Stadt Nieheim bereitgestellten 10.000 Euro Fördermittel für kleine Dorferneuerungsmaßnahmen. Das beschloss der Rat am Donnerstagabend mit einem einstimmig gefassten Votum.

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28.05. - Wanderung zu den Orchideen im Buchenwald
Termin: Samstag, 28. Mai 2016, 14:00-17:00 Uhr, Höxter
Veranstalter: Bernd Bartsch, zertifizierter Natur- und Landschaftsführer
Ort:
Höxter, Parkplatz Teutonenweg (Jugendherberge)

Rotes WaldvögelchenAuf der Wanderung durch den wunderschönen Orchideenbuchenwald des Ziegenberges genießen Sie herrliche Ausblicke ins Wesertal. Neben der Aussicht begleiten Sie seltene Pflanzen wie Braunrote Stendelwurz, Rotes Waldvögelchen, Rosskümmel und Astlose Graslilie am Wegesrand.

BuchenwaldDer Ziegenberg wird im Rahmen des Life+-Projektes "Vielfalt auf Kalk" bearbeitet. Aus dem bestehenden Buchenwald werden Bäume entnommen, sodass mehr Licht auf den Boden gelangt und somit bessere Bedingen für Orchideen geschaffen werden.

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05.06. - Auf den Spuren von Würgern, Wendehälsen und Grasmücken durchs Warburger Land
Termin: Sonntag, 05. Juni 2016, 9-12 Uhr, Warburg
Leitung: Dr. Manfred Hölker
Treffpunkt:
Stadthalle Warburg

Neuntöter Anspruchsvolle, wärmeliebende Vogelarten nutzen Trockenrasen am Desenberg und in der Diemelaue als Lebensraum. Die Exkursion führt in ausgewählte Gebiete.

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11.06. - Orchideen und Türkenbundlilien auf Kalkmagerrasen
Termin: Samstag, 11. Juni 2016, 14:00-15:30 Uhr, Brakel
Veranstalter: B. Bartsch, zertifizierter Natur- und Landschaftsführer
Treffpunkt:
Kapelle am Triftweg zwischen Riesel und Istrup

Kalkmagerrasen Wir wandern von der Kapelle auf einen kleinen Kalkmagerrasen. Hier am Hamberg bei Riesel blühen Händelwurz und Türkenbundlilie. Auf dieser vor ein paar Jahren freigeschnittenen, beweideten Fläche erfahren Sie, wie vielfältig die Natur auch auf einem winzigen Kalkmagerrasen sein kann.

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18.06. - Ein Tag für den Wisent - in Gegenwart und Geschichte

WIZ Hammerhof

Termin: Samstag, 18.06.2016, 14-18:30 Uhr, Scherfede
Veranstalter: Wald un Holz NRW - Regionalforstamt Hochstift
Referenten: Rainer Glunz (Wisent-Förster),
Klaus Böhme (Wissenschaftsjournalist)
Ort: Waldinformationszenrum Hammerhof,
Walme 50, 344414 Warburg (Anfahrt)

Mit diesem Nachmittag soll dem interessierten Besucher eine Kombi-Veranstaltung, bestehend aus einer geführten Wanderung durch das Wisentgehege Hardehausen und einem Fachvortrag über den Wisent, angeboten werden. In dem Kostenbeitrag ist eine Kaffeepause mit Getränken und Kuchen enthalten.

14.00 – 16:00 Uhr: Treffen am Hammerhof, anschl. Exkursion zu den beiden Wisentherden mit Informationen zu Arterhalt, Nachzucht und Forschung in 58 Jahren Wisenthaltung in Hardehausen

16:00 – 17:00 Uhr: Kaffeepause

17:00 – 18:30 Uhr Vortrag: Der Wisent in Gegenwart und Geschichte

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