| Termin: |
Samstag, 02.10.2010, Beverungen-Dalhausen
|
| Veranstalter: |
Erzeugerzusammenschluss Dalhausen
|
| Leitung: |
EZS |
| Treffpunkt: |
bitte der Tagespresse entnehmen
|
Auch in diesem Jahr wird wieder der traditionelle Almabtrieb der Ziegen vom Schnegelberg stattfinden.
Bunt geschmückt ziehen die Ziegen von ihrer sommerlichen Weide am Hang über Dalhausen hinunter zu ihrem Stall - fast wie in den Alpen. Ein Spaß für Kinder und Erwachsene. Für das leibliche Wohl wird natürlich gesorgt und selbstverständlich können die Produkte aus Ziegenfleisch wie auch Dalhäuser Körbe käuflich erworben werden.
Die Landschaftsstation regte einst das Beweidungsprojekt auf der natuschutzfachlich sehr wertvollen Hangfläche des Schnegelsbergs mit an.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Neue Westfälische vom 12.07.2010
Falterpfad in den Kalktriften bei Willebadessen zum Wandern, Staunen und Relaxen eröffnet

VON SABINE BRINKMANN
Willebadessen. Weil ein seltener Bläuling ungemein auf den Kreuzenzian des Kalktrockenrasens am Sengenberg und Schleusenberg steht, lässt es sich um Willebadessen herum nun noch schöner wandern. Am Samstag eröffneten Bürgermeister Hans Hermann Bluhm und Landrat Friedhelm Spieker bei hochsommerlichen Temperaturen mit weit über 100 Wander- und Naturfreunden den neuen Falterpfad in den Kalktriften. Wandernd, versteht sich, geführt auf drei verschiedenen Routen, je nach Kondition und Gusto.
„Die wunderschöne Natur hat mich hierher gelockt, zusammen mit dem Erlebnis der Wanderung“ – von der Egge bis hinauf auf den Sengenberg lässt die 26-jährige Ina Bongartz ihren Blick gegen die Sonne schweifen. Sie ist eigens aus Osnabrück mit dem Zug angereist, um den Füßen und Ausführungen des wissenschaftlichen Leiters der Landschaftsstation des Kreises Höxter, Burckhard Beinlich, zu folgen.
...ganzer Artikel |
|
Westfalen-Blatt vom 07.07.2010
Wanderverein Borgentreich hat neue Schautafeln mit Wegekarten aufgestellt
Borgentreich (lin). Der Wanderverein Borgentreich hat in Borgentreich, Manrode, Muddenhagen und Körbecke neue Schautafeln mit Karten der Wanderwege und vielen Infos zu Landschaft, Natur und Geschichte aufgestellt. ... Hergestellt wurden die Tafeln schließlich von der Borgentreicher Landschaftsstation im Kreis Höxter,
|
|
Weiterlesen...
|
|
Neue Westfäliasche vom 02.07.2010
Land unterstützt Experiment im Naturschutzgebiet bei Nieheim
VON JOSEF KÖHNE
Nieheim. „Zurück zur Natur“, forderte der Philosoph Jean-Jacques Rousseau bereits vor rund 250 Jahren. Ein Stück weit gefolgt sind ihm auf diesem Weg die Landschaftsstation im Kreis Höxter und die Familie Koch aus Nieheim.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Neue Westfäliasche vom 14.06.2010
Landesweiter Wandertag führt ins Naturschutzgebiet am Desenberg
Daseburg (v.r./bat). Im Warburger Land der Natur auf der Spur waren gestern mehr als 170 Naturfreunde aus ganz Nordrhein-Westfalen und natürlich auch aus der näheren Region.
Der Westdeutsche Rundfunk hatte in Kooperation mit der Borgentreicher Landschaftsstation im Kreis Höxter für die Sendereihe „Neugier genügt“, eine Wanderung durch das Desenberg-Naturschutzgebiet organisiert.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Westfalen-Blatt vom 15.03.2010
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Wir gehören zum Netz der mittlerweile über 40 Biologischen Stationen (siehe dazu auch die Homepage der Biologischen Stationen), die sich seit 1990, vom damaligen MURL (Ministerium für Umwelt, Raumplanung und Landwirtschaft) als Einrichtungen des Naturschutzes initiiert, in fast allen Kreisen Nordrhein-Westfalens etabliert haben.
|
|
Weiterlesen...
|
Informationen über Geschichte und Aufgaben erhalten Sie im Flyer
|
|
Seit März 2008 ist die Landschaftsstation federführend an dem wissenschaftlichen Forschungsvorhaben "Entwicklung von Anpassungsstrategien seitens des Naturschutzes zum Erhalt hochgradig durch den Klimawandel gefährdeter Lebensgemeinschaften", kurz "Klimawandel" ganannt, beteiligt. Das Vorhaben wird von der DBU - Deutsche Stiftung Umweltschutz gefördert, ist auf 6 Jahre angelegt und umfasst als weitere Partner: - PIK - Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Potsdam - UFZ - Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Halle - Hochschule Ostwestfalen-Lippe (FH), FB 9, Höxter - Naturschutzzentrum Märkischer Kreis, Lüdenscheid. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Projekt-Homepage "Klimawandel und Naturschutz". |
Ein aktiver Beitrag der Landwirte zum Feldvogelschutz
Zwei mal pro Hektar die Sämaschine für einige Meter anheben, mehr ist nicht nötig. Die Landschaftsstation im Kreis Höxter sucht jetzt Landwirte, die sich mit dieser einfachen Methode aktiv am Schutz unserer heimischen Feldvögel beteiligen. Seit jeher sind Landwirte mit der Feldlerche vertraut, Ihr Tirilieren löst immer wieder einen suchenden Blick in den blauen Himmel aus. Doch die Bestände sind seit den letzten 20 Jahren stark rückgängig.
Dabei beherbergen Deutschland und Polen zusammen ca. 40% des europäischen Brutbestandes und stehen somit besonders in der Verantwortung die Populationen zu erhalten.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Die Landschaftstation und das Regionalforstamt Hochstift (Bad Driburg) führen zusammen ein mehrjähriges Projekt durch, das die Nutzholzarten Trauben-Eiche, Stiel-Eiche, Hainbuche, Feld-Ahorn, Winter-Linde, Elsbeere, Wacholder und Eibe im Rahmen einer mittelwaldähnlichen Nutzung von Waldrändern fördern und als Energielieferanten in Wert setzen soll.
Das Vorhaben ist ein Verbundprojekt von - Landschaftsstation im Kreis Höxter und
Die Partner danken der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn für die finanzielle Förderung.
An dieser Stelle stehen nur allgemeine Informationen zu Projektaufbau, -zeieln und -flächen. Die ausführliche Projekt-Homepage lautet www.waldrandgestaltung.de.
Ziel des Vorhabens ist die Förderung der in ihren Beständen im Rückgang befindlichen, lichtliebenden Nutzholzarten Trauben-Eiche (Quercus petraea), Stiel-Eiche (Quercus robur), Hainbuche (Carpinus betulus), Feld-Ahorn (Acer campestre), Winter-Linde (Tilia cordata), Elsbeere (Sorbus torminalis), Wacholder (Juniperus communis) und Eibe (Taxus baccata). Diese soll im Rahmen einer mittelwaldähnlichen Nutzung von Waldrändern erfolgen. Die ökonomische Inwertsetzung erfolgt im Rahmen einer einmaligen Erstinstandsetzung sowie des nachfolgenden regelmäßigen Einschlages des nachwachsenden Holzes (alle 20 - 40 Jahre). Das jeweils eingeschlagene Holz wird zur Energiegewinnung genutzt. Mittelwälder und Niederwälder stellten über Jahrhunderte die Brenn- und Bauholzversorgung sicher und waren bis in das 20. Jahrhundert hinein typisches Element der traditionellen Kulturlandschaft.
Niederwald (Foto: Frank Grawe)
|
|
Weiterlesen...
|
|