Monitoring


Untersuchung von Fließgewässern mittels Elektrobefischung

Um die Entwicklung der Bestände wertbestimmender Arten und Lebensräume im Kreisgebiet zu überwachen, führt die Landschaftsstation innerhalb und außerhalb von Schutzgebieten regelmäßig Bestandserhebungen durch.

Die daraus resultierenden Ergebnisse dienen zum einen dazu, die Erhaltungszustände der entsprechenden Arten bzw. Lebensräume zu dokumentieren und, wenn nötig, Optimierungsmaßnahmen zu formulieren. Zum anderen können anhand der Erhebungen mögliche nutzungs- oder pflegebedingte Fehlentwicklungen in einzelnen Gebieten rechtzeitig aufgedeckt werden und bei Bedarf Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Zudem werden die von der Landschaftsstation erhobenen Monitoring-Daten regelmäßig für wissenschaftliche Fragestellungen zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Klimawandel oder dem Nutzungswandel in der Land- und Forstwirtschaft zu Rate gezogen. Je nach Artengruppe kommen unterschiedliche Erfassungsmethoden zur Anwendung.

Überwachung von Brutplätzen seltener Vogelarten
Kontrolle von Fledermausquartieren
Amphibienerfassung mit Hilfe von Amphibienreusen
Heuschreckenerfassung anhand Bioakustischer Bestimmung bzw. Sichtbeobachtung
Transektbegehungen zur Untersuchung der Tagfalterfauna in ausgewählten Schutzgebieten
Kartierung von Reptilien anhand von Transektbegehungen und dem Ausbringen künstlicher Verstecke
Überwachung der Bestandsentwicklung seltener Pflanzenarten

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