Marienmünster


Stadtgebiet Marienmünster

Namensgebend für die Stadt ist die ehemalige Abtei Marienmünster, die im Übergangsbereich des Steinheimer Beckens zum Löwendorfer Hügelland liegt. Der westliche Teil des Stadtgebietes mit den Ortschaften Vörden und Bredenborn ist der überwiegend ackerbaulich genutzten Steinheimer Börde zuzuordnen. Das östliche Stadtgebiet liegt in einem offenen, stark bewegten Keuper-Hügelland, welches ebenfalls überwiegend ackerbaulich genutzt wird. Eine Ausnahme stellt ein aus hartem Schilfsandstein aufgebauter, bewaldeter Bergrücken dar. Im Süden greift das Stadtgebiet auf das vom Muschelkalk geprägte Oberwälder Land über. Entwässert wird das Stadtgebiet durch Niese, Bever,  Brucht und den Saumerbach.

 

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