| Insektenhotel |
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Es gibt Insektenhotels in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Ausstattungen. Zumeist sind sie auf "nützliche Insekten" ausgerichtet. Die Formenvielfalt reicht von kleinen kreativen Einzelbauten bis zu meist wandartigen großen, individuell gestalteten Insektenhotels. Sie können sowohl an Bäume oder vorhandene Gebäudewände angelehnt oder vorgebaut als auch freistehend aufgebaut sein. Wichtig ist es, bei der Errichtung eines solchen Bauwerkes die Süd/Westexposition zu berücksichtigen und für ein reichhaltiges Blütenangebot für die Wildbienen zu sorgen. Das Foto zeigt das Insektenhotel im Garten des Steinernen Hauses in Borgentreich, welches von den Zivildienstleistenden der Landschaftsstation errichtet wurde. Insektenhotels bestehen überwiegend aus Naturmaterialien, unter anderem aus Holz (Baumscheiben, Äste, Holzwolle), Baumrinde, Stroh, Heu, Schilfrohr, Bambusstäben, Reisig, Torf und Lehm. Daneben werden lediglich poröse, durchlöcherte Backsteine, Terrakotta-Blumentöpfe und manchmal Plastikrohre zur Befüllung verwendet. Teilweise werden Metalle zur Befestigungen und eventuell als vorgespanntes Drahtgitter zum Schutz vor Vögeln, sowie Dachpappe oder ähnliche Abdeckungen eingesetzt. Witterungsbeständige Lasur zum Schutz des verwendeten Bauholzes oder zur bunten Gestaltung einiger Holzteile wird ebenfalls gern verwendet. Wichtig dabei ist, dass die Füllmaterialien trocken und alle Hölzer frei von chemischen Holzschutzmittel sind. Viele fragen sich, wofür die einzelnen Materialien dienen. Hier ein paar Beispiele:
Warum es notwendig ist, unterschiedlich große Bohrlöcher anzubieten sollen die folgenden Beispiele aufzeigen:
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