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Neben den Schutzgebieten betreut die Landschaftsstation mehrere Dutzend Flächen unterschiedlichster Größen.
Ein Teil sind Standorte besonders gefährdeter Arten, z. B. des Frauenschuhs, die nicht veröffentlicht werden dürfen. Dazu kommen weitere Artenschutz- und/oder Beweidungsflächen, die z. T. aus Projekten hervorgegangen sind, z. T. auch vertragliche Betreuung der Flächen Dritter (NRW-Stiftung, Land NRW, Bundesvermögensverwaltung) darstellen.
Da Beweidung für viele, dem Naturschutz besonders wertvolle Flächen - insbesondere im Kreis Höxter - eine sehr gute Erhaltungs- und Verbesserungsmaßnahme darstellt, kümmert sich die Landschaftsstation neben dem Nutzermanagement in NSGen und FFH-Gebieten auch um einige Flächen ohne diesen Schutzstatus, auf denen erfolgreich eine Beweidung eingerichet wurde und/oder aufrecht erhalten wird.
Zu nennen sind hier
- Multhöpen als Teil der Feuchtgebiete bei Steinheim-Ottenhausen (Rinderbeweidung) - der Schmandberg und weitere Weiden bei Brakel-Bellersen (Düppeler Weideschweine) - der Hamberg bei Brakel-Riesel (Rinderbeweidung) - der Hartheiser Berg bei Brakel-Hembsen (Rinderbeweidung) - das Echeler Bruch bei Borgentreich (Beweidung mit Highland Cattle)
Weiterhin werden betreut u. a.
- der Rietbruch bei Borgentreich-Lütgeneder - der Hüssenberg bei Willebadessen-Eissen - der Schlachberg an der Diemel (Warburg).
sowie 3 Amphibienschutzanlagen an den Kreisstraßen 15 (Engar-Ikenhausen), 34 (Bühne) und 56 (Forsthaus Laue) - hier heißt Betreuung Instandhaltung. |