| Die Geschichte des Hauses im Überblick |
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1140 Gründung des Zisterzienerklosters Hardehausen am Eggerand bei Scherfede (heute Stadtteil von Warburg). 1280 Borgentreich erhält vom Paderborner Bischof Otto von Rietberg das Stadtrecht. 1293 Dem Kloster Hardehausen werden zwei Mühlen und einige Fischteiche vor der Stadt Borgentreich übereignet. 1313 Der Mönchehof des Klosters (Das Steinerne Haus) in Borgentreich brennt ab. 1405 Der Bischof von Paderborn gestattet dem Kloster Hardehausen einen Wohnsitz in Borgentreich (Steinernes Haus) 1504 Im Herbst dieses Jahres wird das Eichenholz für den jetzigen Dachstuhl gefällt. 1803 Auflösung des Klosters Hardehausen. Das Steinerne Haus kommt in den Besitz Preußens. 1848 Die Stadt Borgentreich kauft das Steinerne Haus vom Preußischen Staat. 1920 Die Stadt richtet im Steinernen Haus eine Realschule ein. 1923 Umbauten (Die Umfassungen des ehemaligen offener Kamins umrahmen den neuen, heutigen Eingang in der Mitte der 1985 Eintrag des Steinernen Hauses als Baudenkmal. 1996 Die Landschaftsstation "Diemel-Weser-Egge" beschließt, das Steinerne Haus von der Stadt zu pachten und zu renovieren. 1999 Die Landschaftsstation "Diemel-Weser-Egge" zieht in das renovierte Steinerne Haus. 2003 Die "Landschaftsstation im Kreis Höxter" als Nachfolger der Brakeler "Landschaftsstation für den Kreis Höxter" und der |